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Panama in ist Paul


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Karibik pur!

Mit einer grossen Verspaetung kommt dann doch noch eine Mail fuer diese Woche. Ich bin gerade in der Rezeption vom Buero und muss auf der panamaischen Tastatur schreiben...

Ich habe viel erlebt und das ist der Grund, warum ich jetzt erst schreibe.

Meine gute Laune von letzter Woche hat sich gehalten, weil drei Freunde aus Costa Rica nach Panama gekommen sind.

Von Samstag bis Montag bin ich mit Kevin und Chris nach San Blas gefahren. San Blas auch Kuna Yala genannt, ist ein Gebiet in Panama, welches vollstaendig in der Hand von Indieanern ist.
Warum will man da nun hin?
Wir haben gehoert, dass es dort die schoensten Straender in der Karibik gibt. Es sind mehr als 300 Insel, welche von den Kunas bewohnt werden.
Es ist deshalb so schoen, weil die Indianer das Land nicht gross veraendern und alles naturbelassen ist.
Wir haben bei einem Kuna zu hause uebernachtet, er hat uns mit Essen versorgt und Touren zu anderen Inseln vermittelt.
Zu Essen gibt es ueberwiegend Seafood, da die Fische und Krebse frisch gefangen und direkt zu bereitet werden koennen.
Das Essen war selbst fuer mich, der nun nicht gerade der Fisch-Fan ist, sehr lecker.
Es war grossartig, wir mussten uns um fast nichts kuemmern und sind sogar sehr guenstig davon gekommen. Alles zusammen haben wir ca. 100 € pro Person bezahlt mit Transport im 4x4, Uebernachtung (2), Essen, Eintrittsgeldern und Bootstouren.
Die Inseln mit ihren Straenden sind echt zu perfekt, das Wasser ist glas klar, der Sand ist weiss wie Mehl und es herscht eine absolute Ruhe, da man meistens alleine ist.
Zwischen den Plamen haengen Haengematten und wer will kann sich fuer 2 $ ein Bier kaufen.
Schnorcheln war auch im Preis mit drin. Es war in sofern ganz gut, da an einer Insel (Isla Perro) ein altes Schiff gekenntert ist und man konnte zum Frack schwimmen und dann dort die Boots-Ruine an gucken. Das war echt aufregend.
Von der Schoenheit der Natur mal ganz abgesehen, gab es noch eine sehr interesannte Sache zu erleben und zwar das Leben der Kuna.
Da wir ja in einem Kuna-Haus gelebt haben, haben wir auch mehr oder weniger das Familienleben mit bekommen. Sie leben dort mit sehr einfachen Mitteln. Manche gehen nach Panama City um dort Geld fuer die Familie zu verdienen und um nicht in diesen bescheidenen Verhaeltnissen leben zu muessen.

Das Klo befand sich am Wasser und das hatte auch einen ganz einfachen Grund, da man durch die Klo-Brille direkt ins Meer gegucken konnte, die Fische haben schon gewartet. Die Vorstellung, dass man dann evtl. diesen Fisch isst, war nicht so lecker, aber irgendwo musst man ja sein Geschaeft verrichten.

Der Stamm der Kuna lebt also ein sehr primitives Leben, hat seine eigene Sprache und sein eigene Land mit eigenen Regeln. Am Eingang muss man auch Eintritt zahlen, es gibt Passkontrollen usw..
Kurz um, der kleine Kurzurlaub, ca. 2,5 Stunden von der Stadt weg, war echt gelungen, sehr entspannt und einzigartig.

Die Fotos zeigen mehr und koennen einen kleinen Eindruck vermitteln.

An sonsten haben wir (5 FSJler) hier gerade eine ganz witzige Zeit. Am 1. Mai werde ich dann nach Costa Rica fahren, darauf freue ich mich schon sehr.

Auf der Arbeit rueckt der Umzug immer naeher, geplant ist jetzt, dass wir zum 1.6.2011 (drei Monate spaeter als geplant) im neuen Office sitzen. Hoffen wir mal, dass es klappt.

Fotos muss ich noch hochladen, kommen also spaeter!

Saludos desde Panama!
20.4.11 18:40
 



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